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Veranstaltungsorte:
Schlosstheater des Neuen Palais
Ovidsaal Neue Kammern Sanssouci
Gastspiel RADIALSYSTEM V Berlin
Gastspiel Gewandhaus Leipzig



Samstag
9. 5. 2009, 18.00 Uhr

Schlosstheater
des Neuen Palais
Mythos Europa
oder Vom Stier zum Sternenkranz


„Der Raub der Europa" von Antoine Pesne (im Neuen Palais)


„Der Kuss der Europa" von Rainer Ehrt

Alle Zeiten großer Umbrüche haben auf die Mythologie als eine belebende Kraft zurückgegriffen. Die Entführung der phönizischen Prinzessin durch Zeus stellt in der griechischen Mythologie die Geburt Europas dar. In einer literarisch-musikalischen Bildsatire durchwandern wir den Mythos unserer territorialen Identität von der Antike bis zur Gegenwart. Eine Cartoon-Projektion des Graphikers Rainer Ehrt zeichnet den langen Weg passend zum Europatag.

Ein Hofkonzert in Zusammenarbeit mit der Landesregierung Brandenburg und der Landesvertretung beim Europäischen Parlament in Brüssel.

Some Handsome Hands
(2006 Preisträgerinnen des internationalen Wettbewerbs für mehrhändiges Klavierspiel)
Xenia Kourkoumeli (Griechenland)
Alina Pronina (Ukraine)
Anne Salié (Deutschland) - Klavier
Musik von Di Lasso, H. Schütz, W. A, Mozart,
J. Brahms, G. Rossini



Romanus Fuhrmann - Rezitation


Some Handsome Hands

Romanus Fuhrmann - Rezitation
Texte von Ovid, G. Bocaccio, M. Luther, H. Heine,
B. Brecht u. a.
Rainer Ehrt - Graphische Bildsatire
(2008 Preisträger Grand Prix World Press Cartoon Lissabon)
Ilka Seifert - Dramaturgie
Barbara V. Heidenreich - Konzeption / Produzentin

Konzert zum Europatag unter der
Schirmherrschaft von Herrn Norbert Glante,
Mitglied des Europäischen Parlaments.

Im Rahmen der Europawoche der Landesregierung Brandenburg vom 02. Mai bis 10. Mai 2009.

25,- / 22,- / 18,- / 15,- / 13,- €




Donnerstag
4. 6. 2009, 19.30 Uhr

Ovidsaal
Neue Kammern* -
Gästeschloss
Friedrich II.
im Park Sanssouci


Kerstin Schweers und Jutta Böhnert -
Probenfoto im Ovidsaal

Eröffnungskonzert
der 19. Potsdamer Hofkonzerte Sanssouci

Premiere
Venus & Adonis
von William Shakespeare
Musik von John Blow,
Henry Purcell u. a.

„Von Lust erglüht ihr Antlitz kohlenheiß, seins nur von Scham, sein Herz ist kalt wie Eis" (Shakespeare)


Ovidsaal

Adonis ist so schön, dass sich selbst Venus in ihn verliebt. Sie ist krank vor Liebe, überhäuft ihn mit Küssen und schönen Worten. Doch nichts, was sie tut oder sagt, kann sein Verlangen wecken. Auf der Jagd wird Adonis von einem Eber getötet. Über den Verlust des Geliebten untröstlich, lässt Venus aus seinem Blut eine Blume sprießen, das Adonisröschen, so auch in der Ovidgalerie.

Eine musik-theatrale Erzählung über das berühmte antike Liebespaar in einem begleitenden bildhauerischen Konzept von Christoph Knäbich.

Kerstin Schweers - Schauspielerin
Jutta Böhnert - Sopran
Inka Döring - Barockcello
Ophira Zakai - Theorbe
Susanne Frey - Regie
Ilka Seifert - Dramaturgie / Produktionsleitung
Benita Roth - Bühne
Christoph Knäbich - Bildhauer
Barbara V. Heidenreich - Produzentin

Eine Kooperation der Konzert- und Künstleragentur Barbara V. Heidenreich mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
und <voices> e. V.

25,- / 20,- €



Freitag
5. 6. 2009, 19.30 Uhr

Ovidsaal
Neue Kammern -
Gästeschloss
Friedrich II.
im Park Sanssouci


Ovidgalerie

Venus & Adonis
von William Shakespeare
Musik von John Blow,
Henry Purcell u. a.

„Von Lust erglüht ihr Antlitz kohlenheiß, seins nur von Scham, sein Herz ist kalt wie Eis" (Shakespeare)


Kerstin Schweers und Jutta Böhnert - Probenfoto im Ovidsaal

Adonis ist so schön, dass sich selbst Venus in ihn verliebt. Sie ist krank vor Liebe, überhäuft ihn mit Küssen und schönen Worten. Doch nichts, was sie tut oder sagt, kann sein Verlangen wecken. Auf der Jagd wird Adonis von einem Eber getötet. Über den Verlust des Geliebten untröstlich, lässt Venus aus seinem Blut eine Blume sprießen, das Adonisröschen, so auch in der Ovidgalerie.

Eine musik-theatrale Erzählung über das berühmte antike Liebespaar in einem begleitenden bildhauerischen Konzept von Christoph Knäbich.

Kerstin Schweers - Schauspielerin
Jutta Böhnert - Sopran
Inka Döring - Barockcello
Ophira Zakai - Theorbe
Susanne Frey - Regie
Ilka Seifert - Dramaturgie / Produktionsleitung
Benita Roth - Bühne

Eine Kooperation der Konzert- und Künstleragentur Barbara V. Heidenreich mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
und <voices> e. V.

Sonderführung Bildergalerie (ausverkauft)

25,- / 20,- €



Samstag
6. 6. 2009, 19.00 Uhr

Ovidsaal
Neue Kammern -
Gästeschloss
Friedrich II.
im Park Sanssouci


Ovidgalerie

Venus & Adonis
von William Shakespeare
Musik von John Blow,
Henry Purcell u. a.

„Von Lust erglüht ihr Antlitz kohlenheiß, seins nur von Scham, sein Herz ist kalt wie Eis" (Shakespeare)


Kerstin Schweers und Jutta Böhnert - Probenfoto im Ovidsaal

Adonis ist so schön, dass sich selbst Venus in ihn verliebt. Sie ist krank vor Liebe, überhäuft ihn mit Küssen und schönen Worten. Doch nichts, was sie tut oder sagt, kann sein Verlangen wecken. Auf der Jagd wird Adonis von einem Eber getötet. Über den Verlust des Geliebten untröstlich, lässt Venus aus seinem Blut eine Blume sprießen, das Adonisröschen, so auch in der Ovidgalerie.

Eine musik-theatrale Erzählung über das berühmte antike Liebespaar in einem begleitenden bildhauerischen Konzept von Christoph Knäbich.

Kerstin Schweers - Schauspielerin
Jutta Böhnert - Sopran
Inka Döring - Barockcello
Ophira Zakai - Theorbe
Susanne Frey - Regie
Ilka Seifert - Dramaturgie / Produktionsleitung
Benita Roth - Bühne
Christoph Knäbich - Bildhauer
Barbara V. Heidenreich - Produzentin

Eine Kooperation der Konzert- und Künstleragentur Barbara V. Heidenreich mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
und <voices> e. V.

25,- / 20,- €



Sonntag
7. 6. 2009, 19.00 Uhr

Ovidsaal
Neue Kammern -
Gästeschloss
Friedrich II.
im Park Sanssouci

Venus & Adonis
von William Shakespeare
Musik von John Blow,
Henry Purcell u. a.

„Von Lust erglüht ihr Antlitz kohlenheiß, seins nur von Scham, sein Herz ist kalt wie Eis" (Shakespeare)


Kerstin Schweers und Jutta Böhnert - Probenfoto im Ovidsaal

Adonis ist so schön, dass sich selbst Venus in ihn verliebt. Sie ist krank vor Liebe, überhäuft ihn mit Küssen und schönen Worten. Doch nichts, was sie tut oder sagt, kann sein Verlangen wecken. Auf der Jagd wird Adonis von einem Eber getötet. Über den Verlust des Geliebten untröstlich, lässt Venus aus seinem Blut eine Blume sprießen, das Adonisröschen, so auch in der Ovidgalerie.

Eine musik-theatrale Erzählung über das berühmte antike Liebespaar in einem begleitenden bildhauerischen Konzept von Christoph Knäbich.

Kerstin Schweers - Schauspielerin
Jutta Böhnert - Sopran
Inka Döring - Barockcello
Ophira Zakai - Theorbe
Susanne Frey - Regie
Ilka Seifert - Dramaturgie / Produktionsleitung
Benita Roth - Bühne
Christoph Knäbich - Bildhauer
Barbara V. Heidenreich - Produzentin

Eine Kooperation der Konzert- und Künstleragentur Barbara V. Heidenreich mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
und <voices> e. V.

25,- / 20,- €



Freitag
24. 7. 2009, 22.00 Uhr

10243 Berlin,
Holzmarktstrasse 33,
Kartentelefon:
030 / 288 788 588

Gastspiel im RADIALSYSTEM V

Venus & Adonis
von William Shakespeare
Musik von John Blow,
Henry Purcell u. a.

„Von Lust erglüht ihr Antlitz kohlenheiß, seins nur von Scham, sein Herz ist kalt wie Eis" (Shakespeare)


Kerstin Schweers und Jutta Böhnert - Probenfoto im Ovidsaal

Adonis ist so schön, dass sich selbst Venus in ihn verliebt. Sie ist krank vor Liebe, überhäuft ihn mit Küssen und schönen Worten. Doch nichts, was sie tut oder sagt, kann sein Verlangen wecken. Auf der Jagd wird Adonis von einem Eber getötet. Über den Verlust des Geliebten untröstlich, lässt Venus aus seinem Blut eine Blume sprießen, das Adonisröschen, so auch in der Ovidgalerie.

Eine musik-theatrale Erzählung über das berühmte antike Liebespaar in einem begleitenden bildhauerischen Konzept von Christoph Knäbich.

Kerstin Schweers - Schauspielerin
Jutta Böhnert - Sopran
Inka Döring - Barockcello
Ophira Zakai - Theorbe
Susanne Frey - Regie
Ilka Seifert - Dramaturgie / Produktionsleitung
Benita Roth - Bühne
Christoph Knäbich - Bildhauer
Barbara V. Heidenreich - Produzentin

Eine Kooperation der Konzert- und Künstleragentur Barbara V. Heidenreich mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
und <voices> e. V.



Samstag
25. 7. 2009, 22.00 Uhr

10243 Berlin,
Holzmarktstrasse 33,
Kartentelefon:
030 / 288 788 588

Gastspiel im RADIALSYSTEM V

Venus & Adonis
von William Shakespeare
Musik von John Blow,
Henry Purcell u. a.

„Von Lust erglüht ihr Antlitz kohlenheiß, seins nur von Scham, sein Herz ist kalt wie Eis" (Shakespeare)


Kerstin Schweers und Jutta Böhnert - Probenfoto im Ovidsaal

Adonis ist so schön, dass sich selbst Venus in ihn verliebt. Sie ist krank vor Liebe, überhäuft ihn mit Küssen und schönen Worten. Doch nichts, was sie tut oder sagt, kann sein Verlangen wecken. Auf der Jagd wird Adonis von einem Eber getötet. Über den Verlust des Geliebten untröstlich, lässt Venus aus seinem Blut eine Blume sprießen, das Adonisröschen, so auch in der Ovidgalerie.

Eine musik-theatrale Erzählung über das berühmte antike Liebespaar in einem begleitenden bildhauerischen Konzept von Christoph Knäbich.

Kerstin Schweers - Schauspielerin
Jutta Böhnert - Sopran
Inka Döring - Barockcello
Ophira Zakai - Theorbe
Susanne Frey - Regie
Ilka Seifert - Dramaturgie / Produktionsleitung
Benita Roth - Bühne
Christoph Knäbich - Bildhauer
Barbara V. Heidenreich - Produzentin

Eine Kooperation der Konzert- und Künstleragentur Barbara V. Heidenreich mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
und <voices> e. V.



Sonntag
26. 7. 2009, 22.00 Uhr

10243 Berlin,
Holzmarktstrasse 33,
Kartentelefon:
030 / 288 788 588

Gastspiel im RADIALSYSTEM V

Venus & Adonis
von William Shakespeare
Musik von John Blow,
Henry Purcell u. a.

„Von Lust erglüht ihr Antlitz kohlenheiß, seins nur von Scham, sein Herz ist kalt wie Eis" (Shakespeare)


Kerstin Schweers und Jutta Böhnert - Probenfoto im Ovidsaal

Adonis ist so schön, dass sich selbst Venus in ihn verliebt. Sie ist krank vor Liebe, überhäuft ihn mit Küssen und schönen Worten. Doch nichts, was sie tut oder sagt, kann sein Verlangen wecken. Auf der Jagd wird Adonis von einem Eber getötet. Über den Verlust des Geliebten untröstlich, lässt Venus aus seinem Blut eine Blume sprießen, das Adonisröschen, so auch in der Ovidgalerie.

Eine musik-theatrale Erzählung über das berühmte antike Liebespaar in einem begleitenden bildhauerischen Konzept von Christoph Knäbich..

Kerstin Schweers - Schauspielerin
Jutta Böhnert - Sopran
Inka Döring - Barockcello
Ophira Zakai - Theorbe
Susanne Frey - Regie
Ilka Seifert - Dramaturgie / Produktionsleitung
Benita Roth - Bühne
Christoph Knäbich - Bildhauer
Barbara V. Heidenreich - Produzentin

Eine Kooperation der Konzert- und Künstleragentur Barbara V. Heidenreich mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
und <voices> e. V.



Freitag
4. 9. 2009, 19.00 Uhr

Schlosstheater
des Neuen Palais


Christian Quadflieg

Hideyo Harada

Ein Sommernachtstraum

„Göttliche, Ihr habt einen Traum gehabt und der Verstand reicht da nicht ran, was das für ein Traum war?" (Shakespeare)

Mit Felix Mendelssohn Bartholdy, dem Komponisten der Bühnenmusik zu Shakespeares „Sommernachtstraum" - im Schlosstheater des Neuen Palais uraufgeführt - steht nicht nur ein begnadeter Komponist sondern auch ein Briefeschreiber vor uns, wie er in der deutschen Geschichte selten ist. Mit Esprit und Humor erzählt er vom Abenteuer seiner Reisen durch Deutschland, die Schweiz, Italien, Paris, London, vom Erleben seiner ersten Liebe, von Inspirationen zu seinen Werken und Begegnungen mit einigen Großen seiner Zeit.
Eine musikalisch-literarische Reise, in der Musiker und Dichter wie F. Chopin, F. Lizst, H. Berlioz,
J. W. von Goethe in Beziehung zu F. Mendelssohn gesetzt werden, dessen 200. Geburtstag wir feiern.

Christian Quadflieg - Rezitation
Hideyo Harada - Klavier

Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy

25,- / 22,- / 18,- / 15,- / 13,- €



Sonntag
6. 9. 2009, 11.00 Uhr

Gewandhaus
Leipzig


Christian Quadflieg

Hideyo Harada

Gastspiel bei den
„Mendelssohn-Festtagen"

Ein Sommernachtstraum

„Göttliche, Ihr habt einen Traum gehabt und der Verstand reicht da nicht ran, was das für ein Traum war?" (Shakespeare)

Mit Felix Mendelssohn Bartholdy, dem Komponisten der Bühnenmusik zu Shakespeares „Sommernachtstraum" - im Schlosstheater des Neuen Palais uraufgeführt - steht nicht nur ein begnadeter Komponist sondern auch ein Briefeschreiber vor uns, wie er in der deutschen Geschichte selten ist. Mit Esprit und Humor erzählt er vom Abenteuer seiner Reisen durch Deutschland, die Schweiz, Italien, Paris, London, vom Erleben seiner ersten Liebe, von Inspirationen zu seinen Werken und Begegnungen mit einigen Großen seiner Zeit.
Eine musikalisch-literarische Reise, in der Musiker und Dichter wie F. Chopin, F. Lizst, H. Berlioz,
J. W. von Goethe in Beziehung zu F. Mendelssohn gesetzt werden, dessen 200. Geburtstag wir feiern.

Christian Quadflieg - Rezitation
Hideyo Harada - Klavier

Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy



Freitag
18. 9. 2009, 19.00 Uhr

Schlosstheater
des Neuen Palais
Some Handsome Hands -
30 Finger und ein Klavier

Geschlossene Veranstaltung


Some Handsome Hands



Sonntag
20. 9. 2009, 15.00 Uhr

Schlosstheater
des Neuen Palais


Andreas Kirpal

Diogenes Quartett &
Andreas Kirpal - Klavier

„Es muß ein Glücksfall gewesen sein, der diese jungen Musiker zu einem Ensemble zusammengeführt hat." (Süddeutsche Zeitung)


Diogenes Quartett

Andreas Kirpal - Klavier
Stefan Kirpal - Violine
Gundula Kirpal - Violine
Stephanie Krauß - Viola
Stephan Ristau - Violoncello

Musik von F. M. Bartholdy, J. Haydn und
R. Schumann

25,- / 22,- / 18,- / 15,- / 13,- €



Donnerstag
3. 12. 2009, 19.00 Uhr

Schlosstheater,
des Neuen Palais*


Christian Quadflieg

Adventskonzert
„Oh, du holde Weihnachtszeit"

Christian Quadflieg
liest besinnliches, heiteres und satirisches zum Advent

Weihnachten ist, wer kann es leugnen, ein Fest mit großer Tradition. Lieb gewordene Bräuche und das ein oder andere Weihnachtsgedicht gehören zu ihm wie der Weihnachtsbaum.
Wenn aber die Fröhlichkeit zum Weihnachtsrummel degeneriert, ziehen sich einige Zeitgenossen skeptisch zurück, und so hat das heilige Fest zahlreiche Literaten zu einer kritisch-ironischen Sichtweise inspiriert.
Ein Stehpult, eine Kerze, ein Altherrensessel - mehr braucht der bekannte Fernsehschauspieler Christian Quadflieg nicht, um sein Publikum zu unterhalten. Lässig ans Pult gelehnt, setzt er ganz auf den Reiz der Sprachmelodie. Christian Quadflieg, nicht nur durch seine Titelrolle in der TV-Serie „Der Landarzt" und der ARD-Serie „Vater wider Willen" bekannt, ist auch auf der Bühne quer durch die BRD mit Dichterlesungen präsent.

Christian Quadflieg - Rezitation
Texte von E. Kästner, J. Ringelnatz, K. Tucholsky

Saskia Ogilvie - Violoncello
Volker Tessmann - Fagott
Musik von J. S. Bach, J. B. de Boismotier,
W. A. Mozart

25,- / 22,- / 18,- / 15,- / 13,- €



Samstag
26. 12. 2009, 11.00 Uhr

Schlosstheater,
des Neuen Palais*
Von Götterwelten & Himmelsgestalten...
Chormusik zur Weihnacht


Vocalconsort Berlin

Im Finale der 19. Hofsaison geht das Ensemble dem Mysterium der Weihnacht nach - sei es mit dem festlich leuchtenden Glanz der barocken Meister um Michael Praetorius und Johann Sebastian Bach oder mit der Intimität der Choralpartita „Es ist ein Ros entsprungen" aus der Weihnachtsgeschichte von Hugo Distler.

Vocalconsort Berlin
(2008 Preis der Deutschen Schallplattenkritik)
Leitung Klaus Martin Bresgott

Musik von J. S. Bach, H. Distler,
M. Praetorius u. a.

Abschlusskonzert
der 19. Potsdamer Hofkonzerte Sanssouci

25,- / 22,- / 18,- / 15,- / 13,- €




Termin-, Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten!