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Schlosstheater des Neuen Palais

 
 
 
  Freitag
20. 5. 2011
19.00 Uhr

Schlosstheater
des Neuen Palais


Niccolò Paganini


Foto: Gipsabdruck Paganinis Hand
Axel Fuhrmann


Paganini-Karikatur Egbert Greven

Foto: Dorothee Falke

  Premiere

FilmConcert
Paganinis Geheimnis

Film von Volker Schmidt-Sondermann und Axel Fuhrmann Eine Co-Produktion von SWR, MDR, WDR, ORF, SF, AVRO und merkur.tv mit Ingolf Turban - Violine


"Paganinis Geheimnis" - Filmszene mit Ingolf Turban

In ihrem Film begleiten die Autoren zwei Urenkel Paganinis, Andrea und Stefano Paganini, bei ihren spannenden Nachforschungen zur Lebens- und Krankheitsgeschichte ihres Vorfahren. Mit forensischen Mitteln wie Blut- und Haaranalysen gehen deutsche und österreichische Forscher der Vermutung auf den Grund, dass auf Paganini ein Fluch lastete – der Fluch einer heimtückischen Erbkrankheit, des Marfan-Syndroms (Spinnenfingrigkeit).
Die Dokumentation erzählt, durch welche Umstände Paganini zum Teufelsgeiger wurde und sucht wissenschaftliche Erklärungen für seine Virtuosität.

Im Anschluss an die Filmvorführung besteht die Gelegenheit zu einem Gespräch mit dem Hauptdarsteller Ingolf Turban und dem Produzenten und Autor Axel Fuhrmann.


Concert mit I Virtuosi di Paganini - Ingolf Turban

2. Teil
Concert mit I Virtuosi di Paganini

Ingolf Turban - Violine und künstlerische Leitung

Werke von N. Paganini, C. Sivori u. a.

Eröffnungskonzert
der 21. Potsdamer Hofkonzerte Sanssouci

 
  25,- / 22,- / 18,- / 15,- / 13,- €  
 
 
  Freitag
27. 5. 2011
19.00 Uhr

Schlosstheater
des Neuen Palais


Frédéric Chopin
(Eugène Delacroix)

Theaterraum Schlosstheater im neuen Palais
Schlosstheater des Neuen Palais
Park Sanssouci

  „Gleich einem Stern, der einsam zieht“

Vergangenes Jahr feierten wir den 200. Geburtstag des polnischen Virtuosen Frédéric Chopin. Aufgrund der großen Nachfrage übernehmen die Hofkonzerte das Programm mit Ulrich Noethen und Hideyo Harada auch in die neue Hofsaison.

„Ich möchte ihm (Liszt) die Art stehlen, wie er meine Etüden interpretiert“, meinte Chopin einmal.

So kommen Zeitzeugen wie F. Liszt, R. Schumann, F. Mendelssohn, H. de Balzac, George Sand zu Wort und Briefe aus der Hand des Komponisten ermöglichen eine Annäherung an den „Chopin des Klaviers“.


Hideyo Harada und Ulrich Noethen

Ulrich Noethen - Rezitation
Hideyo Harada - Klavier

Nocturnes, Mazurken, Walzer, Etüden von
Frédéric Chopin

 
  25,- / 22,- / 18,- / 15,- / 13,- €  
 
 
  Freitag
1. 7. 2011
19.00 Uhr

Schlosstheater
des Neuen Palais


Franz Liszt

Theaterraum Schlosstheater im neuen Palais
Schlosstheater des Neuen Palais
Park Sanssouci

  Premiere

Franz Liszt
„Wenn ihre Stimm´ im Kuss verhallt“

Die Sensation, welche sich an Paganinis Geige knüpfte, wurde durch die glanzvolle Erscheinung eines anderen Virtuosen in erhöhtem Grad wiederholt - durch Franz Liszt. Der Kosmopolit und Heros des modernen Klavierspiels wurde zum Begründer einer neuen Epoche. Zu den wichtigsten Aspekten von Liszt Biografie gehört auch seine Beziehung zur Gräfin Marie d`Agoult, die als Schriftstellerin unter dem Pseudonym Daniel Stern bekannt wurde.
Am Comer See wurde beider Tochter Cosima geboren, die später Richard Wagner heiraten sollte.

Corinna Harfouch
Corinna Harfouch
Hideo Harada
Hideyo Harada

Anlässlich des 200. Geburtstages von Franz Liszt präsentieren die Schauspielerin Corinna Harfouch und die Pianistin Hideyo Harada den Briefwechsel zwischen der sechs Jahre älteren Gräfin und dem „Virtuoso assoluto“. Dokumente von Zeitgenossen werden mit Auszügen aus den „Années de Pélerinage“ und anderen Klavierwerken des Komponisten verbunden und geben so tiefe Einblicke in eine der Liebesgeschichten des 19. Jahrhunderts.

Corinna Harfouch - Rezitation
Hideyo Harada - Klavier

 
      25,- / 22,- / 18,- / 15,- / 13,- €  
 
 
  Samstag
9. 7. 2011
Gastspiel
Rheingau Musik Festival


Franz Liszt

  Franz Liszt
„Wenn ihre Stimm´ im Kuss verhallt“

Die Sensation, welche sich an Paganinis Geige knüpfte, wurde durch die glanzvolle Erscheinung eines anderen Virtuosen in erhöhtem Grad wiederholt - durch Franz Liszt. Der Kosmopolit und Heros des modernen Klavierspiels wurde zum Begründer einer neuen Epoche. Zu den wichtigsten Aspekten von Liszt Biografie gehört auch seine Beziehung zur Gräfin Marie d`Agoult, die als Schriftstellerin unter dem Pseudonym Daniel Stern bekannt wurde.
Am Comer See wurde beider Tochter Cosima geboren, die später Richard Wagner heiraten sollte.

Corinna Harfouch
Corinna Harfouch
Hideo Harada
Hideyo Harada

Anlässlich des 200. Geburtstages von Franz Liszt präsentieren die Schauspielerin Corinna Harfouch und die Pianistin Hideyo Harada den Briefwechsel zwischen der sechs Jahre älteren Gräfin und dem „Virtuoso assoluto“. Dokumente von Zeitgenossen werden mit Auszügen aus den „Années de Pélerinage“ und anderen Klavierwerken des Komponisten verbunden und geben so tiefe Einblicke in eine der Liebesgeschichten des 19. Jahrhunderts.

Corinna Harfouch - Rezitation
Hideyo Harada - Klavier

 
 
 
  Donnerstag
1. 12. 2011
19.00 Uhr

Schlosstheater
des Neuen Palais

Dieter Mann
Dieter Mann

Gunter Schoss
Gunter Schoß

  Premiere
Zum 300. Geburtstag Friedrich II.

Duell in Sanssouci !
Friedrich II. - Voltaire

Tafelrunde
"Friedrich des Großen Tafelrunde 1750"
(Adolf Menzel 1850, Ausschnitt)

Aus Texten und Briefen zusammengestellt von Dramaturg Dieter Hildebrandt
Aufführungsrechte beim Verlag Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG, Berlin

Das „Duell in Sanssouci “ betrifft den längsten und letzten Aufenthalt Voltaires in Potsdam, der vom Sommer 1750 bis zum 25. März 1753 währte. Es enthält Proben der freundschaftlich-bewundernden Korrespondenz, die 1736 mit einem Brief des Kronprinzen Friedrich einsetzt, in größter Lebhaftigkeit hin und her geht und als Friedrich den Thron besteigt, im Tonfall herrschaftlicher wird.

Jeder Brief, ein Meisterstück geschliffenen Feinsinns, widmet sich Themen, die Menschen damals wie heute bewegen.
Friedrich ist scharf auf den Grammatiker, den Weltmann Voltaire. Aber als er ihn da hat, ihn zum Kammerherrn ernennt und mit einer Leibrente ausstattet, wird die Freundschaft zum Nervenkrieg. Dieser Nah-Kampf, der sich nicht nur in Sanssouci, eigentlich mehr im Potsdamer Stadtschloss abspielte, währte über zwei Jahre.
(aus Annotation zur Lesung)

Ein musikalisch-theatralisches Duell
unterbrochen von Versöhnungsszenen, nonchalant kommentierter Zeitgeschichte, Flötenkonzerten, sowie gegenseitiger Versorgung mit Versen und Arzneien.
Christoph Huntgeburth spielt auf einer Flöte von Friedrich Gabriel August Kirst, Potsdam 1770.

Vulkan
Christoph Huntgeburth

Dieter Mann - Voltaire
Gunter Schoß - Friedrich II.
Christoph Huntgeburth - konzertierender Friedrich II.
Petteri Pittko - Hofcembalist Friedrich II.

Musik von Friedrich dem Großen
Produktion - Barbara V. Heidenreich

Eine Kooperation der Potsdamer Hofkonzerte Sanssouci mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

 
  25,- / 22,- / 18,- / 15,- / 13,- €  
 
 
  Freitag
9. 12. 2011
19.00 Uhr

Schlosstheater
des Neuen Palais

Dieter Mann
Dieter Mann

Gunter Schoss
Gunter Schoß

  Duell in Sanssouci !
Friedrich II. - Voltaire

Tafelrunde
"Friedrich des Großen Tafelrunde 1750"
(Adolf Menzel 1850, Ausschnitt)

Aus Texten und Briefen zusammengestellt von Dramaturg Dieter Hildebrandt
Aufführungsrechte beim Verlag Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG, Berlin

Das „Duell in Sanssouci “ betrifft den längsten und letzten Aufenthalt Voltaires in Potsdam, der vom Sommer 1750 bis zum 25. März 1753 währte. Es enthält Proben der freundschaftlich-bewundernden Korrespondenz, die 1736 mit einem Brief des Kronprinzen Friedrich einsetzt, in größter Lebhaftigkeit hin und her geht und als Friedrich den Thron besteigt, im Tonfall herrschaftlicher wird.

Jeder Brief, ein Meisterstück geschliffenen Feinsinns, widmet sich Themen, die Menschen damals wie heute bewegen.
Friedrich ist scharf auf den Grammatiker, den Weltmann Voltaire. Aber als er ihn da hat, ihn zum Kammerherrn ernennt und mit einer Leibrente ausstattet, wird die Freundschaft zum Nervenkrieg. Dieser Nah-Kampf, der sich nicht nur in Sanssouci, eigentlich mehr im Potsdamer Stadtschloss abspielte, währte über zwei Jahre.
(aus Annotation zur Lesung)

Ein musikalisch-theatralisches Duell
unterbrochen von Versöhnungsszenen, nonchalant kommentierter Zeitgeschichte, Flötenkonzerten, sowie gegenseitiger Versorgung mit Versen und Arzneien.
Christoph Huntgeburth spielt auf einer Flöte von Friedrich Gabriel August Kirst, Potsdam 1770.

Vulkan
Christoph Huntgeburth

Dieter Mann - Voltaire
Gunter Schoß - Friedrich II.
Christoph Huntgeburth - konzertierender Friedrich II.
Petteri Pittko - Hofcembalist Friedrich II.

Musik von Friedrich dem Großen
Produktion - Barbara V. Heidenreich

Eine Kooperation der Potsdamer Hofkonzerte Sanssouci mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

 
  25,- / 22,- / 18,- / 15,- / 13,- €  
 
 
  Montag
26. 12. 2011
11.00 Uhr

Schlosstheater
des Neuen Palais

Theaterraum Schlosstheater im neuen Palais
Schlosstheater des Neuen Palais
Park Sanssouci

  "Lauschet, höret in die Stille..."
Russische Weihnacht

Das populärste weißrussische Volksinstrument, das Cimbaly, deckt einen Tonumfang von etwa 3,5 Oktaven ab. Jeder Ton wird im Schnitt mit drei Saiten erzeugt.

„Mit fliegenden Händen bearbeitet die aus Minsk stammende Musikerin ihr Cymbal, entlockt ihm die unglaublichsten Töne, zupft in atemberaubendem Tempo mal hier ein paar Saiten, um am anderen Ende des Instrumentes mit unglaublicher Präzision und Schnelligkeit wieder virtuos auf ihr Instrument einzuhämmern“.
(Süddeutsche Zeitung)


0lga Mishula

Das Repertoire der weißrussischen Musikerin und mehrfachen Preisträgerin umfasst Werke vom Barock, der Klassik, Romantik bis zur zeitgenössischen Musik. Als Solistin trat sie mehrfach mit dem Berliner Rundfunksinfonieorchester, dem Münchner Sinfonieorchester unter der Leitung von Kent Nagano auf. Soloauftritte auf internationalen Cimbalfestivals, wie in China (Peking), Schweiz, Niederlanden, auf Cymbalomweltkongressen in Europa, sowie die Zusammenarbeit mit dem Komponisten Jörg Widmann belegen den Erfolg dieser sympathischen Künstlerin.
Russische Weihnachts- und Winterlieder verschmelzen mit deutschem Volksliedgut.


Sandra Vucenovic-Schnabel

Olga Mishula - Cimbaly
Sandra Vucenovic-Schnabel - Klavier

Werke von Peter I. Tschaikowski, A. Zigankov,
Olga Mishula u.a.

 
  25,- / 22,- / 18,- / 15,- / 13,- €  
 
 
  Termin-, Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten!