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Schlosstheater des Neuen Palais
Park Sanssouci

 
 
 
   
  Mittwoch
22. 5. 2013
19.00 Uhr

Schlosstheater
des Neuen Palais


Susanne von Borsody


Duo Leccornia

  Gemalte Südseeträume
Paul Gauguin (1848 - 1903)
Ein literarisch-musikalisches Bilderbuch
oder der Versuch einer Biografie

Susanne von Borsody liest aus den
"Aufzeichnungen von Noa Noa", sowie aus Briefen, Notizen und Selbstzeugnissen
von Paul Gauguin
umrahmt von Bildern in einer Präsentation von Jens Schniedenharn

Musikalisch begleitet vom Duo Leccornia
Willy Freivogel - Flöte,
Siegfried Schwab - Gitarre

Werke von Fernando Sor, Erik Satie, Gabriel Fauré

Er wäre so gern wild gewesen!
Der französische Maler Paul Gauguin reist in seinem Leben zwei Mal nach Polynesien. Er hat den Wunsch, der Zivilisation zu entfliehen und ein einfaches Leben zu führen. Im Mittelpunkt steht der Grundgedanke der Erneuerung der Kunst und die Rückbesinnung auf eine als verloren empfundene Ursprünglichkeit. Seine Südseeaufenthalte gelten deshalb als Initialzündung für die Entwicklung einer neuen Malerei, den Expressionismus.

Auf Tahiti malte er nicht nur seine berühmten Südseebilder, die er in schwelgerischen Farben zu einem Paradies der Ursprünglichkeit verklärt, sondern schrieb auch das Buch "Noa Noa" (Duft). Für das Verständnis seiner Malerei ist dieses Buch, das er 1897 veröffentlichte und selbst illustrierte, ein Schlüssel zum Werk und der Gefühlswelt des Malers.

Als gesundheitliche Probleme ihn zusehends schwächten, begann der rastlose Aussteiger Rückkehrpläne zu schmieden. Sein vertrauter Freund, der Maler George-Daniel de Montfreid, riet ihm aber dringend davon ab.
"Sie sind jener legendärer Künstler, der tief in Ozeanien seine unnachahmlichen Werke entwirft, Werke die für einen großen Menschen bestimmend sind, der sozusagen von der Welt verschwunden ist. Sie haben die Unantastbarkeit der großen Toten erreicht".
Gauguin kehrte nicht zurück.

 
  25,- / 22,- / 18,- / 15,- / 13,- €  
 
 
  Freitag
24. 5. 2013
19.00 Uhr

Schlosstheater
des Neuen Palais


Susanne von Borsody


Duo Leccornia

  Gemalte Südseeträume
Paul Gauguin (1848 - 1903)
Ein literarisch-musikalisches Bilderbuch
oder der Versuch einer Biografie

Susanne von Borsody liest aus den
"Aufzeichnungen von Noa Noa", sowie aus Briefen, Notizen und Selbstzeugnissen
von Paul Gauguin
umrahmt von Bildern in einer Präsentation von Jens Schniedenharn

Musikalisch begleitet vom Duo Leccornia
Willy Freivogel - Flöte,
Siegfried Schwab - Gitarre

Werke von Fernando Sor, Erik Satie, Gabriel Fauré

Er wäre so gern wild gewesen!
Der französische Maler Paul Gauguin reist in seinem Leben zwei Mal nach Polynesien. Er hat den Wunsch, der Zivilisation zu entfliehen und ein einfaches Leben zu führen. Im Mittelpunkt steht der Grundgedanke der Erneuerung der Kunst und die Rückbesinnung auf eine als verloren empfundene Ursprünglichkeit. Seine Südseeaufenthalte gelten deshalb als Initialzündung für die Entwicklung einer neuen Malerei, den Expressionismus.

Auf Tahiti malte er nicht nur seine berühmten Südseebilder, die er in schwelgerischen Farben zu einem Paradies der Ursprünglichkeit verklärt, sondern schrieb auch das Buch "Noa Noa" (Duft). Für das Verständnis seiner Malerei ist dieses Buch, das er 1897 veröffentlichte und selbst illustrierte, ein Schlüssel zum Werk und der Gefühlswelt des Malers.

Als gesundheitliche Probleme ihn zusehends schwächten, begann der rastlose Aussteiger Rückkehrpläne zu schmieden. Sein vertrauter Freund, der Maler George-Daniel de Montfreid, riet ihm aber dringend davon ab.
"Sie sind jener legendärer Künstler, der tief in Ozeanien seine unnachahmlichen Werke entwirft, Werke die für einen großen Menschen bestimmend sind, der sozusagen von der Welt verschwunden ist. Sie haben die Unantastbarkeit der großen Toten erreicht".
Gauguin kehrte nicht zurück.

Diese Veranstaltung ist leider schon ausverkauft.

 
  25,- / 22,- / 18,- / 15,- / 13,- €  
 
 
  Freitag
31. 5. 2013
19.00 Uhr

Schlosstheater
des Neuen Palais


Frédéric Chopin
(Eugène Delacroix)

Theaterraum Schlosstheater im neuen Palais
Schlosstheater des Neuen Palais
Park Sanssouci

  Wiederaufnahme

Frédéric Chopin
„Gleich einem Stern, der einsam zieht“

Die Nachfrage ist ungebrochen!!!
2010 feierten wir den 200. Geburtstag des polnischen Virtuosen Frédéric Chopin. Der Erfolg des literarisch-musikalischen Programms nicht nur bei den Potsdamer Hofkonzerten, sondern auch bei zahlreichen internationalen Festivals scheint das Publikum noch immer nicht zu sättigen.

Bevor nun das Schlosstheater für vier Jahre seine Pforten schließt, widmen sich der Schauspieler Ulrich Noethen und die Pianistin Hideyo Harada nochmals in einer Hommage diesem äußerst scheuen und doch so liebenswürdigen polnischen Komponisten

Zeitzeugen wie Franz Liszt, Robert Schumann, Felix Mendelssohn, Honoré Balzac, George Sand kommen zu Wort und Briefe aus der Hand des Komponisten ermöglichen eine Annäherung an den „Chopin des Klaviers“.


Hideyo Harada und Ulrich Noethen

Ulrich Noethen - Rezitation
Hideyo Harada - Klavier

Nocturnes, Mazurken, Walzer, Etüden von
Frédéric Chopin

 
  25,- / 22,- / 18,- / 15,- / 13,- €  
    Achtung!!!
Von Juli 2013 bis 2017 bleibt das Schlosstheater des Neuen Palais wegen Sanierungsarbeiten geschlossen
siehe Vorwort

 
 
 
  Termin-, Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten!